Bereich
Plasmadiagnostik
(Inhaber des Lehrstuhls für experimentelle Plasmaphysik an
der Humboldt Universität zu Berlin)
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Arbeitsschwerpunkte
Die Aktivitäten des Bereiches Plasmadiagnostik sind auf die Untersuchung
der Plasmarandschicht, des Verunreinigungstransports und der Plasma-Wand-Wechselwirkung
in Fusionsmaschinen konzentriert.
Der Bereich Plasmadiagnostik gehört organisatorisch zum Teilinstitut
Greifswald des IPP und beteiligt sich mit theoretischen Untersuchungen
zu magnetischen Inseln und der Konzeption und dem Bau von Diagnostiken
am Aufbau des Stellaratorexperiments WENDELSTEIN
7X.
Zusätzlich werden in enger Abstimmung mit dem wissenschaftlichem
Programm der Fusionsexperimente
ASDEX
Upgrade und WENDELSTEIN
7AS in Garching Diagnostikverfahren entwickelt
und Messungen in Garching durchgefürt.
Darüberhinaus werden im Bereich ergänzende Experimente betrieben:
-
Es wird ein linearer Plasmagenerator zur
Untersuchung der Plasmaeigenschaften in der Nähe von Festkörperoberflächen
und der Plasma-Wand-Wechselwirkung, sowie für die Diagnostikentwicklung
betrieben.
-
Ein Electron-Beam-Ion-Trap (EBIT) zur
Untersuchung des Verhaltens von hochgeladenen Ionen im Plasma wurde erfolgreich
in Betrieb genommen.
-
Es existiert ein UHV-Labor zur Untersuchung
von Proben. Hierbei werden die oberflächenanalytischen Methoden SIMS,
AES und ESCA eingesetzt.
Zur gesteuerten Kernfusion
Seminare/Kolloquien:
Berliner
Seminar
Aktuell:
Ausschreibungen des Lehrstuhls für Experimentelle Plasmaphysik
Angebote für:
Diplomarbeiten
Doktorarbeiten
Sonstige
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