Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Entwicklungdes Energiesystems in der Zukunft zu gewinnen: für die Treiber der Entwicklung,die Rolle individueller Technologien sowie für die Systemzusammenhänge.
Zukünftige Entwicklungen können nur mit erheblichenUnsicherheiten beschrieben werden. Jede rationale Beschreibung setzt ein Modellbzw. Gesetze voraus, mit denen die Dynamik der Entwicklung erfasst werden kann.
Schematische Abbildung des Weltgasmodells PROTOG
Die Gruppe für Energie- und Systemstudien entwickelt eigeneModelle bzw. nutzt Modellgeneratoren wie das Programm TIMES der ETSAP-Gruppeder IEA. Diese Modelle bilden die Grundlage für Analysen und Projektionen.
Neben der Erstellung von Modellen ist es unerlässlich, einenregen Kontakt zu Praktikern aus Wirtschaft und Politik zu halten, um in diesemDialog die Relevanz der Arbeiten immer wieder zu überprüfen.