Der Stellarator Wendelstein 7-X, der gegenwärtig im IPP-Teilinstitut Greifswald entsteht, soll die Kraftwerkstauglichkeit von Fusionsanlagen des Typs "Stellarator" demonstrieren:
- Demonstration von gutem Teilcheneinschluss und Untersuchung des Plasmatransports unter kraftwerks-ähnlichen Bedingungen
- Anwendung effektiver nicht-ohmscher Heizmethoden zur Erzeugung und Aufheizung des Plasmas
- Untersuchung des Verunreinigungstransports und Entwicklung von Methoden zur Verunreinigungskontrolle
- Beta-Werte von 4 bis 5 Prozent sowie Analysen zum Beta-Limit
- Langzeit- bzw. quasi-stationärer Betrieb
- Untersuchung von Plasmanachfüllung, Teilchenkontrolle und Plasma-Wand Wechselwirkung unter Dauerbetriebsbedingungen
- Entwicklung von Methoden zur Kontrolle der Bedingungen am Plasmarand (Divertor)