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Technologietransfer



Technologietransfer im IPP

Wie alle Max-Planck-Institute betreibt das IPP die wissenschaftliche Forschung frei und unabhängig: Für alle Ergebnisse gilt ein allgemeines Veröffentlichungsgebot. Der Technologietransfer in die Wirtschaft vollzieht sich auf unterschiedlichen Wegen:
  • über die Verwertung von Patenten und Lizenzen
  • über die direkte Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft
  • über Unternehmensausgründungen
Seit 1984 hat die IPP-Patentabteilung rund 950 in- und ausländische Patente betreut. Sieben Schutzrechte sind zur Zeit lizensiert. Sie werden in Zusammenarbeit mit der zur Max-Planck-Gesellschaft gehörenden Firma "Max-Planck-Innovation" verwertet.

Ein effizienter Weg, die im IPP gewonnenen Kenntnisse in industrielle Anwendung zu übertragen, sind Studien- und Fertigungsaufträge für den Bau kraftwerksrelevanter Bauteile: So können sich die beauftragten Industriebetriebe bereits beim Bau heutiger Fusionsexperimente das besondere, über den Stand der Technik hinausgehende Know-how für den Bau eines späteren Kraftwerks erarbeiten. Der Informationsaustausch geht über den konkreten Vertragsgegenstand weit hinaus und gibt befruchtende Impulse für die weitere Zusammenarbeit. Dies betrifft insbesondere die Gebiete der Magnetfeldtechnik, Steuerungstechnik und Datenverarbeitung, Hoch- und Höchstfrequenztechnik sowie Hochtemperatur- und Hochlastwerkstofftechnik.

Lizenzangebote:
Produkt/Technologieangebote:
  • Programm SIMNRA zur Analyse der Zusammensetzung von Festkörperoberflächen und Schichtstrukturen

Ihre Ansprechpartner:

IPP-Technologietransferbeauftragte:
Eva Pisselhoy
Tel. 089-3299-1293

Max-Planck-Innovation GmbH
Technologien aus der Max-Planck-Gesellschaft
Amalienstr. 33
80799München
Tel.: 089-290919-0
info@max-planck-innovation.de