Einführung
IPP-Projekte
Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) erforscht die physikalischen Grundlagen für ein Fusionskraftwerk.
In Garching betreibt das IPP dazu das Experiment ASDEX Upgrade, eine Großanlage vom Typ Tokamak. Der Nachfolger für den bis Juli 2002 in Garching betriebenen Stellarator Wendelstein 7-AS entsteht im IPP-Teilinstitut Greifswald: Wendelstein 7-X.
Zudem trägt das IPP wesentlich zum wissenschaftlichen Programm des europäischen Fusionsexperimentes JET bei und ist an der wissenschaftlichen und technischen Vorbereitung des internationalen Großprojekts ITER beteiligt.
Mit dem Projekt "Plasmabelastete Materialien und Komponenten" arbeitet das IPP an der Herstellung und Weiterentwicklung neuer Materialien für Fusionsanlagen und untersucht das Materialverhalten unter Plasmabelastung.