1960
gegründet als Institut für Plasmaphysik GmbH.
Gesellschafter: Max-Planck-Gesellschaft und
Prof. Dr. Werner Heisenberg
(Abb.1)
1960
Der Stellarator Wendelstein 1a geht in Betrieb
(Abb.2)
Untersuchungen an Pinch-Experimenten (bis 1979)
1964
Temperaturmessung mittels Laserlicht-Streuung entwickelt
(am Theta-Pinch ISAR 1)
1969
Gutes Einschlussverhalten am
Stellarator Wendelstein 2a (1968-1974)
1971
Eingliederung des IPP in die Max-Planck-Gesellschaft
1973
Erste Tokamak-Anlage des IPP: Pulsator (bis 1979)
(Abb. 3)
1973
Beteiligung an den Planungen für das Europäische
Gemeinschaftsexperiment JET (Joint European Torus)
(Abb. 4)
1980
WENDELSTEIN 7-A (1976-1985) gelingt
weltweit erstmals echter Stellaratorbetrieb
(Abb. 5)
1982
Zustand guter Wärmeisolation, das H-Regime,
am Tokamak ASDEX (1980-1990) entdeckt
(Abb. 6)
1983
Betriebsbeginn der Europäischen
Gemeinschaftsanlage JET in Culham/UK
(Abb. 7)
1985
Gorbatschow und Mitterand schlagen den
internationalen Testreaktor ITER vor
1988
Erstes Plasma im modularen Stellarator WENDELSTEIN 7-AS
(Abb. 8)
1988
Die internationale ITER-Gruppe beginnt am IPP mit der Planung
(Abb. 9)
1990
Der Tokamak ASDEX Upgrade geht in Betrieb
(Abb. 10)
1991
Erste Deuterium-Tritium-Entladung der Fusionsforschung:
JET erzeugt im H-Regime 2 Megawatt Fusionsleistung für 2 Sekunden
1992
An WENDELSTEIN 7-AS (1988-2002) wird erstmals an
einem Stellarator das H-Regime erreicht
(Abb. 11)
1997
Grundsteinlegung für das IPP-Teilinstitut Greifswald
als Standort der Fusionsanlage WENDELSTEIN 7-X
1997
JET erzielt Rekordergebnisse: 16 Megawatt Fusionsleistung;
65 Prozent der Heizenergie als Fusionsenergie zurückgewonnen.
(Abb. 12)
1998
Betriebszustand mit verbesserter Wärmeisolation
an ASDEX Upgrade entdeckt
(Abb. 13)
2000
Eröffnung der neuen Gebäude des IPP-Teilinstituts Greifswald
(Abb. 14)
2005
Montage des Stellarators WENDELSTEIN 7-X in Greifswald beginnt
(Abb. 15)
2007
Der Vertrag zwischen den ITER-Partnern zur Einrichtung der
internationalen ITER-Organisation in tritt in Kraft
2007
ASDEX Upgrade die weltweit einzige Anlage, die mit einer
vollständig mit Metall (Wolfram) bedeckten Wand experimentieren kann

Abb. 1

Abb. 2

Abb. 3

Abb. 4

Abb. 5

Abb. 6

Abb. 7

Abb. 8

Abb. 9

Abb. 10

Abb. 11

Abb. 12

Abb. 13

Abb. 14

Abb. 15