Institut

Kooperationen



Das IPP ist Mitglied des > Europäischen Fusionsprogramms, zu dem sich die Fusionslaboratorien der Europäischen Union und der Schweiz zusammengeschlossen haben. In diesem Rahmen ist das IPP auch an dem Europäischen Gemeinschaftsexperiment JET beteiligt.

Auf nationaler Ebene koordiniert das IPP seine Arbeiten in der "Entwicklungsgemeinschaft Kernfusion" mit den Forschungszentren Karlsruhe (FZK) und Jülich (FZJ) und arbeitet eng mit einer Reihe deutscher Universitäten zusammen.

Auf Europäischer Ebene verbinden das IPP zahlreiche Kooperationsverträge mit UKAEA-Culham, Großbritannien; CEA-Cadarache, Frankreich; CIEMAT-Madrid, Spanien; Cork University-Ireland; CRPP-Lausanne, Schweiz; DEMOKRITOS-Athen, Griechenland; Institute of Particle and Nuclear Physics-Budapest, Ungarn; IST-Lissabon, Portugal; Alvfén Laboratory, Stockholm, Schweden; RISØ-Roskilde, Dänemark; Helsinki University of Technology, Finnland; Institute for Plasma Physics-Mailand, Italien; Universität Marseille, Frankreich; Atominstitut der Österreichischen Universitäten, Wien; Universität Graz; National Institute for Laser Plasma and Radiation Physics-Bukarest, Rumänien; IAP-Nizhni Novgorod, Russland; Kurchatov-Institut - Moskau, Russland; IOFFE-Institut - St. Petersburg, Russland; Technische Universität - St. Petersburg, Russland; Physikalisch-Technisches Institut - Kharkov, Ukraine; Politechnika Warszawska - Warschau, Polen; Institute of Plasma Physics and Laser Microfusion - Warschau, Polen; Akademia Morska - Szczecin, Polen; Szczecin University of Technology, Polen.

Im Rahmen von "Implementing Agreements" der Internationalen Energieagentur IEA kooperiert das IPP mit verschiedenen US-amerikanischen und japanischen Fusionszentren: Courant Institute-New York; General Atomic-San Diego; MIT-Boston; ORNL-Oak Ridge; PPPL-Princeton; University of Texas-Austin; University of Berkeley - Kalifornien; National Institute for Fusion Science-Nagoya; University of Nagoya; IPP Kyoto; Japan Atomic Energy Agency.

Zudem beherbergt das IPP die "Close Support Unit" des "European Fusion Development Agreement" (> EFDA), und war von 1988 bis zum Umzug der Wissenschaftler an den ITER-Standort Cadarache im Jahr 2006 Gastgeber der internationalen ITER-Planungsgruppe.
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ITER: Transformator-Testspule

ITER: Transformator-Testspule



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