Hartmut Zohm, geboren am 2. November 1962 in Freiburg, ist seit 1999 wissenschaftliches
Mitglied des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) und Leiter
des Bereichs Tokamak-Szenario-Entwicklung (früher Experimentelle
Plasmaphysik 2). 1991 wurde er mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet. Nach einem Auslandaufenthalt in San Diego bei General
Atomics habilitierte Hartmut Zohm 1996 an der Universität
Augsburg im Fach Experimentalphysik. Von 1996 bis 1999 lehrte er als
Professor für Elektrotechnik und Plasmaforschung an der Universität
Stuttgart. 1999 kehrte er als Wissenschaftliches Mitglied an das IPP
zurück. Seit 2003 ist er Honorarprofessor (Physik) an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Ausgewählte Publikationen
(für Institutsmitarbeiter zum Teil als
PDF verfügbar):
Zohm, H., Thumm, M. (2005); On the use of step-tuneable gyrotrons in ITER, J. Phys. Conf. Ser. 25, 274-282.
Zohm, H. et al. (2003): Overview of ASDEX Upgrade results. Nuclear Fusion
43, 1570.
Zohm, H. et al. (2003): MHD limits to tokamak operation and their control,
Plasma Phys. Contr. Fusion 45, A163.
Zohm, H; Gantenbein, G; Gude, A. et al. (2001); Neoclassical tearing modes and their stabilization by electron cyclotron current drive in ASDEX Upgrade, Phys. Plasmas 8 (2001) 2009-2016.