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Nachwuchsförderung

Im IPP werden talentierte junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gezielt ausgebildet und gefördert.


Das IPP setzt auf die Förderung von herausragenden Nachwuchswissenschaftlern angefangen mit Studentenjobs, Werkstudentenplätzen und Praktika für Studierende über die Vergabe und Betreuung von  Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten bis hin zum Angebot eines umfassenden Graduiertenstudiums mit Seminaren, Kolloquien und Studienaufenthalten im Ausland sowie mit der Unterstützung bei der Habilitation.

  • Die vom IPP gemeinsam mit der Technischen Universität München und der Universität Greifswald organisierte International Helmholtz Graduate School for Plasma Physics (HEPP) in Garching und Greifswald bietet Doktoranden eine optimale Ausbildung auf dem Gebiet der Plasmaphysik und Fusionsforschung.

  • Die IPP Summer University for Plasma Physics, ein einwöchiger Ferienkurs für europäische Studierende der Physik im Hauptstudium und Graduierte, findet jährlich statt.

  • Das IPP ist beteiligt an einem europäischen Netzwerk, das im Rahmen des Erasmus-Mundus-Programmes eine zweijährige multinationale Ausbildung zum European Master in Nuclear Fusion Science and Engineering Physics bietet. Der Abschluss wird in Belgien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Spanien anerkannt.

  • Das IPP ist Mitglied des European Fusion Education Network (FUSENET), das die Ausbildung in Fusionsforschung und -technologie europaweit vernetzt.
 
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