Promotionen

Promotionen im IPP werden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen angeboten. In den Jahren 2010 bis 2017 wurden im IPP 95 Promotionen abgeschlossen.


Die wissenschaftliche Arbeit während der Promotion geschieht im IPP in Garching oder Greifswald und wird betreut von IPP-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern. An der Hochschule – insbesondere in Aachen/Jena (RWTH/FSU), Augsburg, Bayreuth, Berlin (TU), Greifswald, Karlsruhe, München (LMU, TU) und Ulm sowie außerhalb Deutschlands in Gent (Belgien), DTU (Danmarks Tekniske Universitet), Wien (Österreich), am KAIST (Korea Advanced Institute of Science and Technology, Südkorea) und der University of Science and Technology of China – werden die Doktorandinnen und Doktoranden von Privatdozenten oder Professoren vertreten, die dem IPP angehören oder eng mit ihm zusammenarbeiten.

  • Die IPP Summer University for Plasma Physics, ein einwöchiger Ferienkurs für europäische Studierende der Physik im Hauptstudium und für Graduierte, findet jährlich statt.

  • Die vom IPP gemeinsam mit der Technischen Universität München und der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald organisierte International Helmholtz Graduate School for Plasma Physics in Garching und Greifswald bietet Doktoranden eine optimale Ausbildung auf dem Gebiet der Plasmaphysik und Fusionsforschung.

  • Das IPP in Garching und Greifswald ist einer von acht Trägern der Graduiertenschule „International Doctoral College in Fusion Science and Engineering“ (Fusion-DC) im Rahmen des europäischen Programms zur Ausbildungsförderung „Erasmus Mundus“.

  • Das IPP ist Mitglied des European Fusion Education Network (FUSENET), das die Ausbildung in Fusionsforschung und -technologie europaweit vernetzt


Die Doktorandinnen und Doktoranden beteiligen sich im IPP an interdisziplinärer Teamarbeit und werden in Kooperationen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene miteinbezogen. Neben regelmäßigen Seminaren und Kolloquien wird die Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen gefördert. Sie arbeiten gruppenweise in verschiedenen Forschungsbereichen mit. Innerhalb jeder Gruppe werden sie von Mentoren betreut, die gegebenenfalls auch Kontakte zu auswärtigen Instituten vermitteln. Eine Reihe von IPP-Wissenschaftlern bzw. Partnern sind Lehrbeauftragte oder Professoren an Hochschulen und können Auskunft geben über die Organisation auf Seiten der Hochschule.

Finanzielle Förderung der Doktoranden ist möglich. Die Doktorandenverträge der Max-Planck-Gesellschaft besitzen eine maximale Laufzeit von drei Jahren.

Doktorandennetzwerk der Max-Planck-Gesellschaft

Das Doktorandennetzwerk ist die Stimme von und für Doktoranden. Es vertritt die Interessen der Promovierenden gegenüber dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und anderen MPG-Organen. Themen sind unter anderem die Qualität der Betreuung, die Vertragssituation und der wissenschaftliche Austausch. Weitere Informationen unter www.phdnet.mpg.de

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