Aktuelle Pressemitteilungen 2022




Kernfusions-Simulation wird Vorreiter beim Übergang zu Exascale-Supercomputern

Die EU-Kommission gewährt 2,14 Millionen Euro Fördergeld, um den am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) entwickelten Simulationscode GENE auf eine neue Stufe zu heben: Durch den Einsatz von Exascale-Supercomputern soll er künftig digitale Zwillinge von Kernfusionsexperimenten wie ITER ermöglichen. An dem Projekt werden das IPP, die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) und die Technische Universität München gemeinsam arbeiten. mehr

H-Mode: Diese Entdeckung hat ITER erst möglich gemacht

Vor 40 Jahren fanden Physiker am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik einen neuen Plasmazustand, der sich besonders gut für die Energiegewinnung eignen könnte: die H-Mode. Am 8. November 1982 erschien der zugehörige Fachartikel, der der Fusionsforschung weltweit Auftrieb gab. Bis heute gehört die Untersuchung der H-Mode zu ihren wichtigsten Arbeitsgebieten. mehr

Neue Lösung für eines der großen Probleme der Fusionsforschung

Aktuelle Experimente und Simulationen zeigen, wie sich zerstörerische Plasma-Instabilitäten in Fusionsreaktoren wie ITER vermeiden lassen.
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Wendelstein 7-X vor neuen Höchstleistungen

Verdoppelte Heizleistung, 40 neue Diagnostiken und 6,8 Kilometer Kühlrohre: Der Greifswalder Stellarator hat seine volle Ausbaustufe erreicht und beginnt in diesem Herbst wieder mit wissenschaftlichen Experimenten. mehr

Bundesforschungsministerin Stark-Watzinger und Ministerin Martin im IPP Greifswald

Ausbau der Fusionsforschungsanlage Wendelstein 7-X abgeschlossen / Experimentierstart im Herbst
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Fusionsanlage JET stellt neuen Energie-Weltrekord auf

Europäisches Gemeinschaftsexperiment bereitet Übergang zum Großprojekt ITER vor mehr

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