Nachrichten 2023

<span><span><span><span>Warum sich unerwünschte Plasma-Eruptionen mit Magneten unterdrücken lassen</span></span></span></span>

Forschende des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) entdecken ein physikalisches Phänomen, das diese Energieausbrüche in Tokamaks dämpft. Ihre Ergebnisse veröffentlicht jetzt das Journal „Nature Physics“. mehr

<span><span><span><span>Neues Stellarator-Design weist den Weg für künftige Fusionskraftwerke</span></span></span></span>

Mit einem neuen Ansatz haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Greifswald ein Stellarator-Design entwickelt, das alle physikalischen Grundvoraussetzungen für ein tragfähiges Fusionskraftwerk erfüllt. Was steckt hinter dem Konzept? mehr

In Gedenken an Prof. Dr. Alexander Bradshaw

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) trauert um seinen ehemaligen Wissenschaftlichen Direktor, der am 10. Oktober 2024 im Alter von 80 Jahren verstorben ist. mehr

<span><span><span><span>Wendelstein 7-X startet neue Experimentphase</span></span></span></span>

Nach einer einjährigen Wartungsphase nimmt der weltweit größte und leistungsfähigste Stellarator den Experimentbetrieb deutlich verbessert wieder auf. Eines der Ziele: Die Plasmatemperatur soll Schritt für Schritt gesteigert werden. mehr

<span><span>Karl Heinz Beckurts-Preis 2023 am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Greifswald übergeben</span></span>

Preisträger ist Prof. Dr.-Ing. Christof Paar vom Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre in Bochum mehr

<span><span><span>Tim Happel zum Direktor am MPI für Plasmaphysik berufen</span></span></span>

Sein neuer Bereich untersucht dynamische Prozesse in Plasmen, die sowohl im Einschlussbereich als auch nahe der Wand von Kernfusionsanlagen auftreten. mehr

<span><span>Warum die Fusionsforschung von Astrophysik profitiert</span></span>

Vom 1. bis zum 9. August fand das „International Symposium for Space Simulation“ am IPP in Garching statt. IPP-Direktor Prof. Frank Jenko hat die Konferenz mitorganisiert. Er erklärt, was die Fusionsforschung von der Astrophysik lernen kann. mehr

<span><span>Was der neue ITER-Zeitplan bedeutet</span></span>

Prof. Sibylle Günter, Wissenschaftliche Direktorin des IPP, kommentiert die Verzögerungen beim weltgrößten Fusionsprojekt mehr

<span><span>BMBF-Projekt von Proxima Fusion und IPP startet mit gemeinsamem Workshop</span></span>

Forschende beider Partner trafen sich am 18. Juni am IPP in Greifswald zum Projekt-Kick-off. mehr

<span><span><span><span>Bestnoten für IPP-Anlagen</span></span></span></span>

Das europäische Forschungskonsortium EUROfusion hat mehr als 100 Fusionseinrichtungen in seinen Mitgliedsstaaten unabhängig begutachten lassen. Die Anlagen des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) wurden dabei durchweg in die beste Kategorie „Unverzichtbar“ eingeordnet. mehr

<span><span><span><span><span>Neuer Weltrekord: Teststand ELISE erreicht Zielwerte für ITER</span></span></span></span></span>

Am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik wird eine Ionenquelle für die Neutralteilchen-Heizung entwickelt, die künftig das Plasma des weltgrößten Fusionsexperiments ITER auf viele Millionen Grad Celsius bringen soll. Jetzt konnten Forschende am Teststand ELISE erstmals Ionenstromdichten erzeugen, die für ITER benötigt werden. mehr

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