IPP, KIT, die Universität Stuttgart und die Firma Thales entwickeln Gyrotrons mit 2 Megawatt Leistung sowie Methoden zur zuverlässigen Übertragung entsprechend starker Mikrowellenstrahlen. Die neue Technologie kommt am Fusionsexperiment Wendelstein 7-X zum Einsatz und legt Grundlagen für künftige Fusionskraftwerke. Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben mit sechs Millionen Euro.
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