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Nachrichten aus dem IPP von 2025 bis 1994
 

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Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) trauert um den portugiesischen Plasmaphysiker Professor Nuno Loureiro vom MIT, der am 16. Dezember in Folge eines Gewaltverbrechens starb.

Am 12./13. Januar 2026 vernetzt das 7. Forum Fusion führende Köpfe aus Forschung, Start-up-Szene, Industrie, Bundesforschungsministerium und EU-Kommission miteinander. Gastgeber ist das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München. 

Am 10. Dezember 2015 erzeugte die Kernfusionsanlage des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald ihr erstes Plasma. Das weltweit leistungsfähigste Experiment vom Typ Stellarator hat seitdem mehrere Rekorde erreicht – und bildet heute die Basis für Kraftwerkspläne mehrerer Start-up-Unternehmen.

Dr. Michael Griener leitet seit 2025 eine neue Nachwuchsgruppe zur experimentellen Validierung von Plasmarandmodellen am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) – gefördert vom Bundesforschungsministerium BMFTR. Hier erklärt er seine Forschung.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald öffnet am 11. Oktober 2025 seine Türen und lädt alle Interessierten herzlich ein, einen spannenden Tag voller Wissenschaft und Technik zu erleben.

Die neue Ausgabe steht im Zeichen des erfolgreich abgeschlossenen Umbaus des Garchinger Tokamaks und seiner neuen experimentellen Möglichkeiten. Der Letter erscheint ausschließlich in Englisch.
 

In dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt „HTS4Fusion“ erforscht das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) gemeinsam mit Partnern Magnettechnologien für Stellaratoren. Sie könnten kompaktere, effizientere Fusionskraftwerke ermöglichen.

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) würdigt die beiden IPP-Physiker für ihre herausragenden Doktorarbeiten.

Fraunhofer IWS und Max-Planck-Institut für Plasmaphysik entwickeln innovative Barriereschichten für Kernfusionsreaktoren

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