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Eva Pisselhoy
IPP-Technologietransferbeauftragte
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Broschüre

Wendelstein 7-X und die Fusion

Wie profitieren Industrieunternehmen von Aufträgen für die Fusionsforschung? [mehr]

 

Titelblatt Broschüre

Fusionsenergie - im Zeichen des Fortschritts

Spin-offs der Fusionsforschung

Hrsg.: Europäische Kommission, 2003
[pdf-Datei 600 kB]

Technologietransfer im IPP

Wie alle Max-Planck-Institute betreibt das IPP die wissenschaftliche Forschung frei und unabhängig: Für alle Ergebnisse gilt ein allgemeines Veröffentlichungsgebot. Die Übertragung von Resultaten der Grundlagenforschung in ökonomisch und gesellschaftlich nützliche Projekte ist Ziel des Technologietransfers.


Der Technologietransfer in die Wirtschaft vollzieht sich auf unterschiedlichen Wegen:

  • über die Verwertung von Patenten und Lizenzen
  • über die Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft

Ein effizienter Weg, die im IPP gewonnenen Kenntnisse in industrielle Anwendung zu übertragen, sind Studien- und Fertigungsaufträge für den Bau kraftwerksrelevanter Bauteile: So können sich die beauftragten Betriebe beim Bau heutiger Fusionsexperimente das besondere, über den Stand der Technik hinausgehende Know-how für den Bau eines späteren Kraftwerks erarbeiten. Der Informationsaustausch geht über den Vertragsgegenstand weit hinaus und gibt befruchtende Impulse für die weitere Zusammenarbeit, insbesondere auf den Gebieten Magnetfeldtechnik, Steuerungstechnik und Datenverarbeitung, Hoch- und Höchstfrequenztechnik sowie Hochtemperatur- und Hochlastwerkstofftechnik.

Mit den erlangten neuen Kompetenzen konnten Industrieunternehmen ihre Geschäftsfelder erweitern und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.



Lizenzangebote:

Seit 1984 hat die IPP-Patentabteilung rund 950 in- und ausländische Patente betreut. Sieben Schutzrechte sind zur Zeit lizensiert. Sie werden in Zusammenarbeit mit der zur Max-Planck-Gesellschaft gehörenden Firma "Max-Planck-Innovation" verwertet.

  • Synchronisierter Messverstärker
  • UHV-Vielfachdurchführung für Mantelthermoelemente
  • Systemsynchronisierung
  • Verfahren zur Dämpfung einer Torsionschwingung in einem rotierenden Antriebsstrang
  • Verfahren zur Anregung einer Torsionsschwingung in einem rotierenden Antriebsstrang
  • Abstandhalter mit extrem niedriger Wärmeleitung



Produkt/Technologieangebote:

  • Programm SIMNRA zur Analyse der Zusammensetzung von Festkörperoberflächen und Schichtstrukturen
 
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