Fusionsanlagen im IPP

Wichtige Forschungsanlagen des IPP in Garching und Greifswald von den 1970er Jahren bis heute


Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ist das einzige Fusionszentrum weltweit, das zugleich Anlagen vom Typ Tokamak und vom Bautyp Stellarator untersucht. Seit den frühen 1970er Jahren ermöglicht dies den direkten Vergleich.

Heute betreibt das IPP in Garching den Tokamak ASDEX Upgrade, in Greifswald den Stellarator Wendelstein 7-X.


Tokamaks


Stellaratoren



Informationen zu früheren IPP-Anlagen von 1960 bis in die 1970er Jahre finden sich in der Festschrift "Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. 50 Jahre Forschung für die Energie der Zukunft". Im Abriss der IPP-Arbeiten gibt sie zugleich einen Rückblick über wesentliche Meilensteine auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk sowie Ausblicke auf die noch zu bewältigenden Etappen.

 
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