Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald untersucht die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll.
IPP, KIT, die Universität Stuttgart und die Firma Thales entwickeln Gyrotrons mit 2 Megawatt Leistung sowie Methoden zur zuverlässigen Übertragung entsprechend starker Mikrowellenstrahlen. Die neue Technologie kommt am Fusionsexperiment Wendelstein 7-X zum Einsatz und legt Grundlagen für künftige Fusionskraftwerke. Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben mit sechs Millionen Euro.
Am Forschungscampus Garching sollen die Materialien für künftige Fusionskraftwerke entstehen. Im Rahmen eines neuen Programms des Bundes bündeln mehrere Arbeitsgruppen ihre Expertise
Die Rekordfinanzierung markiert einen wichtigen Meilenstein für Alpha, eine Demonstrationsanlage, die als Vorstufe eines Fusionskraftwerks in Deutschland gebaut werden soll.
Schülerinnen der Klassenstufen sechs und sieben bekommen einen Einblick in die Arbeit des Instituts, das die Grundlagen für ein künftiges Kernfusionskraftwerk erforscht.
Wie wird ein Fusionskraftwerk funktionieren? Wo steht die Forschung heute? Eine Schulklasse im Jahr 2100 vollzieht rückblickend nach, wie die Entwicklung der Energiequelle Fusion verlaufen ist.
Egal, ob Sie als Berufseinsteiger*in Ihre erste Herausforderung suchen oder mit Berufserfahrung Ihr Wissen in einem innovativen Umfeld einbringen möchten – bei uns finden Sie die passende Rolle.
Das IPP setzt auf die Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler angefangen mit Praktika über Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten bis hin zum Angebot eines umfassenden Graduiertenstudiums.