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Helena Lindner
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N. N.

Gleichstellung von Frauen und Männern

Die Gleichstellungsbeauftragten des IPP in Garching und Greifswald setzen sich in ehrenamtlicher Tätigkeit für Geschlechtergerechtigkeit und Gendersensibilität ein. Sie werden von den Arbeitnehmerinnen des IPP auf vier Jahre gewählt.


Die Situation der Frau in den Wissenschaften hat sich im 20. Jahrhundert gewaltig geändert. Während noch Max Planck die Neigung zur Wissenschaft bei Frauen für etwas Widernatürliches hielt, ist es heute Konsens, dass Frauen gute Wissenschaft machen können. Keinen Konsens gibt es jedoch bei der Frage, ob Frauen in ihrer Karriere als Wissenschaftlerin benachteiligt sind. Viele Frauen, aber wenige Männer stimmen da zu. Ebenso unterschiedlich sind die Ansichten, wenn es um die Frage geht, was oder wer den Frauen die Karriere erschwert.

Die erste Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragte des IPP wurde 1989 eingesetzt, um hier generell unterstützend zu wirken. Sie erarbeitete Vorschläge zur Frauenförderung im IPP und konnte in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung vieles realisieren. Bereits Ende der 1980er Jahre begann die Vernetzung der Forschungsverbünde zum Thema Gleichstellungsarbeit. Der Frauenförderrahmenplan der MPG schuf 1998 die institutionelle Grundlage und gab Raum für zahlreiche Initiativen und Aktionen.

Seit April 2008 ist die Gesamtbetriebsvereinbarung "Gleichstellung von Frauen und Männern in der Max-Planck-Gesellschaft" in Kraft und ersetzt damit den Frauenförderrahmenplan. Seit Dezember 2008 werden die Gleichstellungsbeauftragten für die beiden IPP-Standorte per Wahl bestimmt.

Um die so wichtige Vernetzung weiter zu fördern, sind die Gleichstellungsbeauftragten des IPP delegiert in den Arbeitskreis Frauen in Forschungszentren (akfifz) der Helmholtz-Gemeinschaft und gehören zum Kreis der Frauenbeauftragten der Max-Planck-Gesellschaft.

 
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