Berufsausbildung im IPP ausgezeichnet

Azubipreis 2015 der Max-Planck-Gesellschaft für herausragende Auszubildende und Ausbildungsstätten

31. August 2015

Gleich doppelt wurde jetzt die Berufsausbildung im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching ausgezeichnet: Der von der Max-Planck-Gesellschaft ausgelobte Azubipreis 2015 würdigt das besondere Engagement des Instituts für die Berufsausbildung. Persönlich ausgezeichnet wurde zudem Jeannine Binder als hervorragende Auszubildende.


Gratulation zum Azubi-Preis (v. r.): Die Preisträger Christian Sedlmaier, Jeannine Binder und René Unverzagt mit der Wissenschaftlichen Direktorin des IPP, Prof. Dr. Sibylle Günter.

Zweimal konnte Professor Sibylle Günter, die Wissenschaftliche Direktorin des IPP, heute zum Azubi-Preis 2015 der Max-Planck-Gesellschaft gratulieren: Zunächst überreichte sie Jeannine Binder, die als herausragende Auszubildende im Beruf „Elektronikerin der Betriebstechnik“ ausgezeichnet wurde, die Preisurkunde. Der mit 750 Euro dotierte Preis würdigt die berufliche und schulische Leistung ebenso wie die persönliche Entwicklung und das soziale Engagement. Damit ist Jeannine Binder eine von 17 Auszubildenden in den derzeit 80 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft, die sich 2015 über diese Auszeichnung freuen können.

Neben einzelnen Personen wurden auch drei Ausbildungsstätten prämiert, darunter wiederum das IPP. Zum „Azubi-Preis für herausragende Leistungen in der Berufsausbildung“ konnte Professor Günter den Leiter der Elektronik-Lehrwerkstatt, Christian Sedlmaier, und den stellvertretenden Leiter René Unverzagt beglückwünschen. Der Preis ist mit 7500 Euro – zur Förderung der Ausbildung – dotiert.

Gegenwärtig haben an den beiden IPP-Standorten in Garching und Greifswald 19 junge Frauen und Männer einen Lehrvertrag. Rund 600 sind es insgesamt in der Max-Planck-Gesellschaft, die in ihren Instituten derzeit 30 unterschiedliche Ausbildungsberufe anbietet.

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