Kurznachrichten aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Kurznachrichten aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Top-News


Wie sind unterschiedliche Fusionskonzepte einzuordnen?

In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Max Planck Forschung" analysieren Sibylle Günter, Wissenschaftliche Direktorin am IPP, und der emeritierte Direktor Karl Lackner staatliche und private Kernfusions-Projekte. mehr

Kernfusions-Simulation wird Vorreiter beim Übergang zu Exascale-Supercomputern

Die EU-Kommission gewährt 2,14 Millionen Euro Fördergeld, um den am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) entwickelten Simulationscode GENE auf eine neue Stufe zu heben: Durch den Einsatz von Exascale-Supercomputern soll er künftig digitale Zwillinge von Kernfusionsexperimenten wie ITER ermöglichen. An dem Projekt werden das IPP, die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) und die Technische Universität München gemeinsam arbeiten. mehr

Fusions-Branchentreffen von Forschung und Industrie in Garching mit Premierenauftritt zweier Start-up-Initiativen

Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie und Forschung sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) trafen sich am 8. Dezember zum 2. Forum FUSION Deutschland. mehr

H-Mode: Diese Entdeckung hat ITER erst möglich gemacht

Vor 40 Jahren fanden Physiker am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik einen neuen Plasmazustand, der sich besonders gut für die Energiegewinnung eignen könnte: die H-Mode. Am 8. November 1982 erschien der zugehörige Fachartikel, der der Fusionsforschung weltweit Auftrieb gab. Bis heute gehört die Untersuchung der H-Mode zu ihren wichtigsten Arbeitsgebieten. mehr

Neue Lösung für eines der großen Probleme der Fusionsforschung

Aktuelle Experimente und Simulationen zeigen, wie sich zerstörerische Plasma-Instabilitäten in Fusionsreaktoren wie ITER vermeiden lassen.
  mehr

Neue Experimente zur ITER-Vorbereitung an der Fusionsanlage JET

Europäische Forschende testen anhand von Helium-Plasmen die Wechselwirkung mit dem Wandmaterial des Joint European Torus (JET). Auch das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ist daran beteiligt. mehr

Wendelstein 7-X vor neuen Höchstleistungen

Verdoppelte Heizleistung, 40 neue Diagnostiken und 6,8 Kilometer Kühlrohre: Der Greifswalder Stellarator hat seine volle Ausbaustufe erreicht und beginnt in diesem Herbst wieder mit wissenschaftlichen Experimenten. mehr

Mehr anzeigen
Zur Redakteursansicht