Polnisches Fusionsprogramm auf Wendelstein 7-X konzentriert

Millioneninvestition in deutsche Anlage / Spezialisten aus Polen arbeiten an Wendelstein 7-X

19. November 2012



Schwierige Verbindung: In aufwändiger Handarbeit montieren Spezialisten aus Krakau die komplexen Anschlussstücke für die supraleitenden Magnetspulen von Wendelstein 7-X

Erfolgreich abgeschlossen wurde jetzt das erste von mehreren Kooperationsprojekten, mit denen sich das Fusionsforschungsprogramm Polens an Wendelstein 7-X beteiligt. Die Anlage wird zurzeit im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald aufgebaut. Seit 2006 haben Techniker und Ingenieure der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Krakau – Spezialisten für Supraleitungstechnik – viele tausend Arbeitsstunden für die Montage von Wendelstein 7-X aufgewandt.

Zusammen mit weiteren Projekten trägt Polen damit insgesamt 6,5 Millionen Euro zu der Fusionsanlage bei. Im Gegenzug werden polnische Wissenschaftler Partner im Forschungsprogramm von Wendelstein 7-X ... mehr >>

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