Fusionsforschung im IPP

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Greifswald untersucht die Grundlagen für ein Fusionskraft­­werk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll. mehr

 
 

 

Aktuelles

IPP in Po­di­ums­diskussion: Fusion zur Bekämpfung des Klimawandels

Ehemaliger Wissen­schaft­licher Direktor und emeritiertes Wissen­schaft­liches Mitglied des IPP im 91. Lebensjahr verstorben

Das Maus-Team im IPP / Sachgeschichte zur Kernfusion

Forschung für die Energie­ver­sorgung von morgen / News­letter-Abo kostenfrei
Weitere Nachrichten
 

 

Videos, Veranstaltungen


Fusion 2100

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Wie wird ein Fusionskraftwerk funktionieren? Wo steht die Forschung heute? Eine Schulklasse im Jahr 2100 vollzieht rückblickend nach, wie die Entwicklung der Energiequelle Fusion verlaufen ist.

30 Jahre Fusionsforschung an ASDEX Upgrade

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Im Gespräch lassen Arne Kallenbach und Hartmut Zohm drei Jahrzehnte Fusionsforschung Revue passieren.
 

Zusammenbau von Wendelstein 7-X

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Im Zeitraffer: Die Fusionsanlage Wendelstein 7-X wird aufgebaut


ASDEX Upgrade virtuell besuchen


Die Garchinger Forschungsanlage im interaktiven 360-Grad-Panorama – hinein zoomen in das Herz der Anlage, in die Experiment-Halle und den Kontrollraum

Wendelstein 7-X – ein virtueller Rundgang


Im interaktiven 360-Grad-Panorama führt ein Mausklick mitten hinein in die Greifswalder Fusionsanlage, in das Plasmagefäß und in die Experiment-Halle

Besucherservice – Führungen durch das IPP

Veranstaltung
 
 
Besucher sind im IPP in Garching und Greifswald nach vorheriger Termin­absprache herzlich willkommen.
Weitere Videos, Panoramen, ...
 

 

Interessiert, an der Entwicklung einer neuen Energiequelle mitzuarbeiten?

In anregender und internationaler Atmosphäre bietet das IPP anspruchsvolle Aufgaben in Forschung, Technik, Handwerk und Verwaltung.

Das IPP setzt auf die Förderung heraus­ragender Nachwuchs­wissenschaft­lerinnen und -wissenschaftler angefangen mit Praktika über Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten bis hin zum Angebot eines umfassenden Graduiertenstudiums.
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