Fusionsforschung im IPP

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald untersucht die Grundlagen für ein Fusionskraft­­werk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll. mehr

 
 

 

Aktuelles

H-Mode: Diese Entdeckung hat ITER erst möglich gemacht
Vor 40 Jahren fanden Physiker am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik einen neuen Plasmazustand, der sich besonders gut für die Energiegewinnung eignen könnte: die H-Mode. Am 8. November 1982 erschien der zugehörige Fachartikel, der der Fusionsforschung weltweit Auftrieb gab. Bis heute gehört die Untersuchung der H-Mode zu ihren wichtigsten Arbeitsgebieten.

Neue Lösung für eines der großen Probleme der Fusionsforschung
Aktuelle Experimente und Simulationen zeigen, wie sich zerstörerische Plasma-Instabilitäten in Fusionsreaktoren wie ITER vermeiden lassen.
 

Neue Experimente zur ITER-Vorbereitung an der Fusionsanlage JET
Europäische Forschende testen anhand von Helium-Plasmen die Wechselwirkung mit dem Wandmaterial des Joint European Torus (JET). Auch das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ist daran beteiligt.

Wendelstein 7-X vor neuen Höchstleistungen
Verdoppelte Heizleistung, 40 neue Diagnostiken und 6,8 Kilometer Kühlrohre: Der Greifswalder Stellarator hat seine volle Ausbaustufe erreicht und beginnt in diesem Herbst wieder mit wissenschaftlichen Experimenten.

Videos, Veranstaltungen


Fusion 2100

Fusion 2100

Video
Wie wird ein Fusionskraftwerk funktionieren? Wo steht die Forschung heute? Eine Schulklasse im Jahr 2100 vollzieht rückblickend nach, wie die Entwicklung der Energiequelle Fusion verlaufen ist.
30 Jahre Fusionsforschung an ASDEX Upgrade

30 Jahre Fusionsforschung an ASDEX Upgrade

Video
Im Gespräch lassen Arne Kallenbach und Hartmut Zohm drei Jahrzehnte Fusionsforschung Revue passieren.
 
Zusammenbau von Wendelstein 7-X

Zusammenbau von Wendelstein 7-X

Video

Im Zeitraffer: Die Fusionsanlage Wendelstein 7-X wird aufgebaut


ASDEX Upgrade virtuell besuchen

ASDEX Upgrade virtuell besuchen


Die Garchinger Forschungsanlage im interaktiven 360-Grad-Panorama – hinein zoomen in das Herz der Anlage, in die Experiment-Halle und den Kontrollraum
Wendelstein 7-X – ein virtueller Rundgang

Wendelstein 7-X – ein virtueller Rundgang


Im interaktiven 360-Grad-Panorama führt ein Mausklick mitten hinein in die Greifswalder Fusionsanlage, in das Plasmagefäß und in die Experiment-Halle
Besucherservice – Führungen durch das IPP

Besucherservice – Führungen durch das IPP

Veranstaltung
 
 
Besucher sind im IPP in Garching und Greifswald nach vorheriger Termin­absprache herzlich willkommen.
Karriere
Interessiert, an der Entwicklung einer neuen Energiequelle mitzuarbeiten?

In anregender und internationaler Atmosphäre bietet das IPP anspruchsvolle Aufgaben in Forschung, Technik, Handwerk und Verwaltung.
Nachwuchsförderung

Das IPP setzt auf die Förderung heraus­ragender Nachwuchs­wissenschaft­lerinnen und -wissenschaftler angefangen mit Praktika über Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten bis hin zum Angebot eines umfassenden Graduiertenstudiums.
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