Fusionsforschung im IPP

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Greifswald untersucht die Grundlagen für ein Fusionskraft­­werk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll. mehr

 
 

 

Aktuelles


IPP-Direktorin in MV-Zukunftsrat berufen

20. Oktober 2020

Entwicklung einer Zukunftsstrategie für Mecklenburg-Vorpommern

Energie-Perspektiven 3/20 erschienen

30. September 2020

Forschung für die Energie­ver­sor­gung von morgen / Newsletter-Abo kostenfrei

SOFT Innovation Prize für Alexan­der von Müller

22. September 2020

Neues Material für Wärme­ab­leiter / renommier­ter Preis der EU-Kommission

Information

3. April 2020



Information für Gäste, Besucher und Mitarbeiter
 

Weitere Nachrichten
 

 

Videos, Veranstaltungen


Fusion 2100

Video

Wie wird ein Fusionskraftwerk funktionieren? Wo steht die Forschung heute? Eine Schulklasse im Jahr 2100 vollzieht rückblickend nach, wie die Entwicklung der Energiequelle Fusion verlaufen ist.

Zusammenbau von Wendelstein 7-X

Video


Im Zeitraffer: Die Fusionsanlage Wendelstein 7-X wird aufgebaut


IPP macht mit bei den „Science Days digital“

Veranstaltung


19. Oktober bis 29. November 2020 /
Erstes Online-Science-Festival in Deutschland / Anmeldung ab 9. Oktober 2020, 17 Uhr

Besucherservice – Führungen durch das IPP

Veranstaltung

 

Besucher sind im IPP in Garching und Greifswald nach vorheriger Termin­absprache herzlich willkommen.

ASDEX Upgrade virtuell besuchen


Die Garchinger Forschungsanlage im interaktiven 360-Grad-Panorama – hinein zoomen in das Herz der Anlage, in die Experiment-Halle und den Kontrollraum

Wendelstein 7-X – ein virtueller Rundgang


Im interaktiven 360-Grad-Panorama führt ein Mausklick mitten hinein in die Greifswalder Fusionsanlage, in das Plasmagefäß und in die Experiment-Halle

Weitere Videos, Panoramen, ...
 

 

Karriere

Interessiert, an der Entwicklung einer neuen Energiequelle mitzuarbeiten?

In anregender und internationaler Atmosphäre bietet das IPP anspruchsvolle Aufgaben in Forschung, Technik, Handwerk und Verwaltung.

Nachwuchsförderung


Das IPP setzt auf die Förderung heraus­ragender Nachwuchs­wissenschaft­lerinnen und -wissenschaftler angefangen mit Praktika über Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten bis hin zum Angebot eines umfassenden Graduiertenstudiums.

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